Meine Ayurveda-Kur – Erfahrungsbericht

Anflug über Cochin

Die indische Nacht hüllt Cochin um 3.30 in der Früh in tiefstes Dunkel.

Am Rande des dunklen Nichts, wo man den Horizont vermutet, schwebt ein schmaler Nebelschleier in Anthrazitschwarz, vor der schwarzen Nacht.

Über der hauchzarten Grenze, die fast wie erfunden wirkt, zieren ein paar Sterne den Himmel wie Nadelköpfe in einem samtenen Nadelkissen.

Unten – im Wasser des an Ernakulum angrenzenden Meeres, blinken ebenfalls vereinzelte Sterne.

Es ist ein Moment großen Lichtes, den Flughafen zu verlassen und über die glatten hellen Steinplatten dem Ausgang zu folgen.

Dort draußen stehen – abgetrennt durch eine Schnur – die Familienangehörigen, die Fahrer, die Wartenden. Dort draußen ist Indien. Dort ist das Licht.

Die Energie Indiens fährt in mich hinein. Etwas liegt in der Luft, zwischen dem typischen indischen süßen Muffgeruch, und dem heute beschwerend zugrunde liegenden Smoggeruch.

Der Taxifahrer fährt mich in einem dieser ursprünglichen Überbleibsel aus der Zeit des Britisch-India durch das Land, meiner Ayurvedakur entgegen.

In einem kleinen Ort am Meer ist meine Heimat für die nächsten Wochen. Jetzt erst einmal ankommen…

 

Auswahl des Kuranbieters

Es gibt einige Anbieter von Ayurvedakuren. Die Auswahl sollte nach folgenden Kriterien ausfallen:

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